Bass Matrix

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Jede Bassline basiert auf einem Grouping

Die Basis jeder Bassline, jedes Drumbeats und überhaupt jedes rhythmischen Patterns ist eine Einteilung in Gruppen – ein Grouping. Es bestimmt die rhythmischen Basisakzente. In dieses Grouping wird dann, je nach Bassstil, Tonmaterial eingefüllt. Aus einem Grouping kann man also verschiedene Bassstyles kreieren – verschiedene Basslines teilen also oft eine gemeinsame rhythmische Basis. Und umgekehrt kannst du eine Bassline variieren, indem du das Tonmaterial beibehältst und die rhythmische Basis, also das Grouping, variierst. Das alles ist das Kernprinzip der Bass Matrix. Schau mal rein: alles veranschaulicht mit tollen Bassbeispielen, Noten und Top-View.

6 Bass-Optionen mit einem Drumbeat

Du suchst eine coole Bassline zu einem Drumbeat? Was haben „Give It Away“, „Alive“, „Voodoo Chile“ und „Future Shock“ gemeinsam? Toolbox 3 beleuchtet die Welt der Drum Beats aus Basssicht und präsentiert eine Step-by-Step-Methode, mit der man zu jedem gegebenen Drumpattern Basslines entwickeln kann. Der Bass & Drum Groove Atlas beherbergt sämtliche relevanten Bass & Drum-Figuren und ihre Variationen – vom Bouncer über Slick & Straight und Dynamo bis hin zu extravaganten Odd Meters. Und das stilistisch offen, auf Rhythmus und Groove orientiert, mit Beispielen aus Rock, Funk, Hip-Hop, Metal, RnB, Soul, Jazz, Afrobeat, Latin. Dieses Video stellt dir dieses Prinzip vor, anhand des „Sneakers Bounce“ – das Drum-Grouping 42424. Wieder mit tollen Bassline-Beispielen, Noten und Top-View.

Groove Transformation

Wenn man die Bass Matrix wie eine Sprache verwendet, kann man einen Bassstil in jeder beliebigen Rhythmik verwenden: Rocken, „soulen“, „disco-en“, „Jaco-en“, „Red Hot Chili Pepper-n“, „Salsen“, usw. Dann auch in 7, 9, 10, 11, 13 und 14. In Toolbox 6 übertragen wir beispielhaft 16 verschiedene Bassstyles auf Takte mit 5, 6, 7, 9, 10, 11, usw. Dieses Video stellt genau das vor, wieder mit Noten und Top-View.

Wie kannst Du deine eigenen  Signature-Basslinies entwickeln und dein Bass-Repertoire in jeder Groove-Situation anwenden?

Entdecke die Bass-Matrix-Methode angewendet auf drei verschiedene Grooves

In dieser dreiteiligen Video-Reihe wenden wir dasselbe Bassvokabular auf drei unterschiedliche Rhythmiken an, um uns einzugrooven und auf der Basis der rhyhtmischen Einteilung dynamische Basslinien zu entwickeln. Dabei streifen wir immer wieder bekannte Beispiele. Als rhythmische Ausgangsbasis dienen uns die beliebten Gruppierungen 42424 und 44332 für den 4/4-Takt sowie die Gruppierung 334, die am häufigsten in Grooves im 5/8- oder 5/4-Takt anzutreffen ist. Alle drei Videos basieren auf der Methode und den Beispielen aus dem Buch und geben Euch einen Einblick, wie ihr damit Eure eigenen Signature-Basslinien gestalten könnt! Wenn Euch diese Beispiele gefallen, schaut für alles weitere gerne ins Buch: ihr findet sie in Toolbox1 (Eingrooven), Toolbox2 (Groove-Design) und Toolbox3 (Bass-und-Drum-Groove-Atlas).

42424 (ein häufiges 4/4-Grouping):

44334 (auch ein häufiges 4/4-Grouping):

334 (das meistbenutzte Grouping in 5/8 oder 5/4):

Bass Matrix in Aktion. Hier ist das Video zu Jam-2 von Seite 58. Demnaechst kommt auch ein Playthrough mit Top-View und Noten.

Volle Ladung Bass: hier ist eine ausführlichere Version des Jams von Seite 98. Mit dem Perkussionisten Frank Wardenier vom Metropole Orkest.

Das ist das Video zu Jam-4 ab Seite 82. Ein kurzes Solo für alle Quintolen-Freunde und solche, die es noch werden wollen. Ein Durchspiel mit Draufsicht und Notenmaterial wird in Kürze verfügbar sein.